Februar 2017 „Keine Eigenbedarfskündigung ohne ernsthaften Nutzungswillen!“ Der sogenannte Eigenbedarf ist einer der häufigsten Kündigungsgründe des Vermieters gegenüber dem Mieter. Im Gesetz ist diese Kündigungsmöglichkeit in § 573 BGB geregelt. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. Dezember 2016 „Erlischt das fristlose Kündigungsrecht des Vermieters bei Ausgleich der rückständigen Miete?“ Grundsätzlich besteht ein außerordentliches, fristloses Kündigungsrecht, wenn der Mieter mit Mietzahlungen in Höhe von mind. zwei Monatsmieten in Rückstand gerät. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. November 2016 Fachanwältin Kirsten Anne Körner informierte zum Thema „Eltern im Heim – Wer zahlt?“ Bad Lauterberg. Auch der jüngste Oktober-Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg e. V. mit einem Referat zum Thema „Eltern im Heim – Wer zahlt?“ der Bad Lauterberger Rechtsanwältin Kirsten Anne Körner, Fachanwältin für Familienrecht, fand wiederum eine gute Resonanz bei zahlreichen Gästen und Haus & Grundvereinsmitgliedern. Die Problematik, so Kirsten Anne Körner, die mit ihrem Ehemann Andreas Körner, Vereinsjustiziar von Haus & Grund Bad Lauterberg und Fachanwalt für Miet- und  Wohnungseigentumsrecht und der Rechtsanwältin Andrea Franke-Fassemeier, ebenfalls  Fachanwältin für Familienrecht, eine gemeinsame Kanzlei betreibt, betrifft immer mehr Bürger. Dabei sind nicht nur immer mehr ältere Personen betroffen, sondern auch jüngere, die gegebenenfalls für ihre Eltern in die Unterhaltspflicht genommen werden. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. November 2016 Andreas Körner referiert „Was bedeutet das Bestellerprinzip im Maklerrecht?“ Unter dem Begriff „Bestellerprinzip“ wird im Bereich der Immobilienwirtschaft eine Neuregelung der Provision für Immobilienmakler bei Wohnungsvermittlungen verstanden. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. Oktober 2016 Kirsten Anne Körner informiert zum Thema "Eltern im Heim - Wer zahlt?" Auch der Oktober-Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg mit einem Referat zum Thema "Eltern im Heim - Wer zahlt?" von Kirsten Anne Körner, Fachanwältin für Familienrecht, fand eine gute Resonanz bei zahlreichen Gästen sowie Vereinsmitgliedern. Die Problematik, so Kirsten Anne Körner, betreffe immer mehr Bürger. Dabei seien nicht nur immer mehr ältere Personen betroffen, sondern auch Jüngere, die gegebenenfalls für ihre Eltern in die Unterhaltspflicht genommen werden. Teilweise, so Körner, erledigen sich anstehende Probleme und Fragen schon mit einer Beratung bei einer entsprechenden Fachanwältin, da die anschließende Korrespondenz mit dem zuständigen Sozialamt des Landkreises Osterode, wie aus ihrer eigenen Erfahrung, eigentlich recht gut klappe. Lesen Sie den gesamten Artikel der HarzKuriers

Oktober 2016

Neues aus dem Mietrecht: „Neue Rechtsprechung zu Kündigungsgründen“ Immer wieder ist zwischen Vermieter und Mieter die Rechtmäßigkeit einer ausgesprochenen Kündigung in Streit, ob nun fristlos oder Fristgerecht. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. September 2016 Neues aus dem Mietrecht: „Mietrechtsänderungen 2016“ Seit dem 12.04.2016 leit der Referentenentwuf des Justizministers vor. Es lässt sich natürlich nicht sicher vorhersagen, ob es bis zur Gesetzfassung noch zu Änderungen des Entwurfes kommt oder nicht. Lesen Sie die wichtigsten Änderungen (Braunlager Zeitung)

August 2016

Neues aus dem Mietrecht: „Problem von Videoüberwachung“ Des Öfteren kommt es zu Nachbarstreitigkeiten wegen durchgeführter Videoüberwachungen eines Eigentümers auch bei Anbringung von Kamer-Attrappen. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung jAugust 2016 Körner referiert über Nachteile für Vermieter durch geändertes Mietrecht Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder von Haus & Grund Bad Lauterberg zum Stammtisch in der Waldgaststätte Bismarckturm, zu dem Vorsitzender Eike Röger mehr als 50 Mitglieder begrüßte. Den fachlichen Vortrag im offiziellen Teil der Veranstaltung übernahm der Vereinsjustiziar Fachanwalt für Mietund Wohnungseigentumsrecht, Andreas Körner. Die geplante Mietrechtsänderung  2016 und die aktuelle Rechtsprechung waren seine Themen. Im Anschluss daran schloss sich ein gemeinsames Grillen an. Lesen Sie den gesamten Artikel des HarzKuriers Juni 2016 Neues aus dem Mietrecht: „Wildschweinangriffe“ Sie verwüsten Gärten sowie Parkanlagen. Immer wieder zieht es Wildschweine auch in Wohngebiete. Dieses Problem ist nicht nur im Harz, z.B. in Wieda, bekannt, sondern auch in der Bundeshauptstadt Berlin, in der ca. 4000 Wildschweine leben. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braulager Zeitung Juni 2016 Haus & Grund Bad Lauterberg „Verein des Jahres 2016“ – Bundessieger beim Mitgliederzuwachs Auf dem 130. Zentralverbandstag von Haus & Grund Deutschland in Mainz wurde der Bad Lauterberger Haus & Grundverein durch den neuen Präsidenten Dr. Kai H. Warnecke für höchsten relativen Mitgliederzuwachs unter mehr als 900 Haus & Grundvereinen als „Verein des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Lesen Sie den gesamten Artikel von myHeimat Juni 2016 Jahreshauptversammlung von Haus & Grund Bad Lauterberg Mit   der   höchsten Auszeichnung   von   Haus   &   Grund   Niedersachsen   konnte   in der    Jahreshauptversammlung    von    Haus    &    Grund    Bad    Lauterberg    der Ehrenvorsitzende    Herbert    Schlief    ausgezeichnet    werden.    Wie    der    der      Vereinsvorsitzende   Eike   Röger   zu   dieser   besonderen   Ehrung   ausführte, wird    Herbert    Schlief    in    Würdigung    seiner    Verdienste    um    das    private Eigentum   die   Goldene   Ehrennadel   des   Landesverbandes   verliehen.   Herbert Schlief,   der   im   vergangenen   Monat   seinen   95.   Geburtstag   beging   ist   seit fast 60 Jahren Mitglied von Haus & Grund,leitete über 30 Jahre den Ortsverein St.  Andreasberg und wirkte stets bei den monatlichen Mitgliederberatungen aktiv mit. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braulager Zeitung   Mai 2016 Neues aus dem Mietrecht: “Was ist Wohnfläche?” Sowohl in Mietverträgen als auch in Immobilienkaufverträgen bzw. in Exposés von Maklern oder Verkäufern von Wohnhäusern wird der Begriff der „Wohnfläche“ verwandt. Doch was ist Wohnfläche eigentlich genau und wie berechnet sie sich? Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  März 2016 Neues aus dem Mietrecht: Beschlagnahme privater Grundstücke zur Bereitstellung von Unterkünften für Flüchtlinge? Nicht erst seit die winterfeste Unterbringung von asylsuchenden Flüchtlingen die zuständigen Behörden faktisch wie rechtlich vor komplexe Aufgaben stellt, wird die Frage einer Beschlagnahme privater Unterkünfte für Flüchtlinge diskutiert. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung Februar 2016 Neues aus dem Mietrecht: Schimmelbildung vermeiden! Sachverhalt: Wie so oft war eine Streitigkeit aufgrund auftretenden Schimmels in der Wohnung des Mieters Grundlage einer Entscheidung des Landgerichts Frankfurt/Main, Urteil vom 16.01.2015. Die Miete wurde daraufhin von dem Mieter gemindert. Der Vermieter klagte die Minderungsbeträge ein. Durch Sachverständigen wurde im Verfahren festgestellt, dass die Schimmelbildung in dem dort zu entscheidenden Fall nur im Falle von 3 - 4-facher täglicher Stoßlüftung von 5-10 Minuten vermeidbar gewesen wäre. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung Dezember 2015 Neues aus dem Mietrecht: Rauchmelderpflicht in Niedersachsen ab 01.01.2016 Bad Lauterberg. Eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in  Niedersachsen besteht für Neubauten bereits ab dem 01.11.2012. Für Bestandsbauten greift eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2015. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Dezember 2015 Haus & Grund Bad Lauterberg Programm für 2016 vorgestellt Haus & Grund Bad Lauterberg beendet diesjährige Vereinsarbeit mit einem gut besuchten weihnachtlichen Stammtisch. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  November 2015 Neues aus dem Mietrecht: Nebenkosten nicht nachgezahlt, Kündigung möglich! Sachverhalt: Der Mieter einer Wohnung zahlt auf die Nebenkostenabrechnung seines Vermieters den offenen Saldo trotz Aufforderung zur Zahlung unter Fristsetzung nicht. Die offene Nachforderung übersteigt das 2-fache der monatlichen Miete. Einwände gegen die Abrechnung erhebt der Mieter zunächst nicht. Hierauf kündigt der Vermieter wegen Nichtzahlung des Abrechnungssaldos. Auch hierauf reagiert der Mieter nicht. Der Vermieter kündigt Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Oktober 2015 Neues aus dem Mietrecht: Übelste Beleidigungen rechtfertigen fristlose Kündigung! Sachverhalt: Im Streit zwischen Mieter und Vermieter kommt es zu verbalen Entgleisungen des Mieters gegenüber dem Vermieter wie z. B. Adie Beleidigungen „Fette Kaugummidrecksau“ und „Dreckige Schweinedrecksau“ bzw. in einer anderen Entscheidung „Sie promovierter Arsch“. In beiden Fällen wurde unverzüglich durch den Vermieter die Kündigung außerordentlich fristlos ausgesprochen und sodann eine Räumungsklage eingereicht. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Oktober 2015 Wenn die Eltern die Pflege nicht zahlen können Im Rahmen des Pflege- und Vorsorgeforums in Bad Lauterberg sprach Rechtsanwältin Kirsten Körner über Unterhaltspflichten. Bad Lauterberg. Im Rahmen des Pflege-Forums in Bad Lauterberg sprach die Rechtsanwältin Kirsten Körner über die Frage: "Eltern im Heim - Wann müssen Kinder zahlen?" Der Unterhalt für pflegebedürftige Eltern ist im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Auch das Einkommen der Schwiegerkinder fließt in die Unterhaltsberechnung mit ein. Kann der Pflegebedürftige die Pflegekosten nicht alleine tragen, kann er Hilfe zur Pflege beantragen. Der Sozialhilfeträger geht in Vorleistung und prüft, ob er sich die Leistungen von unterhaltspflichtigen Kindern zurückholen kann. So gehen die Unterhaltsansprüche, die Eltern im Heim gegenüber Kindern hätten, auf den Sozialhilfeträger über. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Quelle: HarzKurier v. 19.10.2015 Oktober 2015 Die sieben Pflege-Irrtümer,  denen fast alle unterliegen Das    erste    Pflege-    und    Vorsorgeforum    seiner    Art,    initiiert    von    der    Sparkasse Osterode   am   Harz,   traf   einen   Nerv:   HarzKurier-Redaktionsleiter   Peter   Bischof,   der durch   den   Abend   führte,   konnte   im   Bad   Lauterberger   Kursaal   vor   ein   volles   Haus treten. Das   freute   auch   Rechtsanwältin   Kirsten   Körner , Andreas   Reinecke   von   der AOK sowie   Michael   Quentin,   Vertreter   der   VGH. Alle   drei   waren   eingeladen,   Vorträge   zu unterschiedlichen   Aspekten   der   Pflege   zu   halten   und   standen   am   Ende   für   Frag en zur Verfügung. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Quelle: HarzKurier v. 17.10.2015 Oktober 2015 Haus & Grund Stammtisch – Informationen zu aktuellen Gerichtsurteilen und der Flüchtlingsproblematik Eigentlich waren auf dem jüngsten Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg Informationen über die energetische Sanierung der Gebäudehülle mit diffusionsoffenen und ökologischen Holz-Faserdämmstoffplatten aus nachwachsenden Rohstoffen vorgesehen, jedoch sagten die vortragenden Firmen den Termin kurzfristig ab. Interessant wurde jedoch der Abend, da der Vereinsjustiziar Rechtsanwalt Andreas Körner über einige aktuelle Gerichtsurteile informierte. Lesen Sie den gesamten Text: Quelle myheimat.de   Juni 2015 Haus & Grund Bad Lauterberg führte Stammtisch in der Waldgaststätte Bismarkturm durch Den Informationen über die aktuelle Rechtsprechung schloss ein gemütliches Beisammensein mit Salat-und Grillbüffet an. Zum festen Bestandteil des Jahresprogrammes von Haus & Grund Bad Lauterberg gehört seit vielen Jahren der Stammtisch, hoch über den Dächern der Stadt, in der Waldgaststätte Bismarkturm. Den fachlichen Vortrag im offiziellen Teil der Veranstaltung bestreitet dabei immer der Vereinsjustiziar Rechtsanwalt Andreas Körner, der diesmal über die „aktuelle Rechtsprechung“ informierte. Den gesamten Text lesen Sie bitte hier. Jahreshauptversammlung von Haus & Grund Bad Lauterberg Erneut starker Mitgliederzuwachs zu verzeichnen Während    andere    Vereine    wegen    der    demografischen    Entwicklung    von    Mitgliederschwund    betroffen    sind, konnte   Haus   &   Grund   Bad   Lauterberg   auf   seiner   Jahreshauptversammlung   am   6.   Mai   2015   über   eine   überaus positive      Mitgliederentwicklung   berichten.   Wie   der   Vereinsvorsitzende   Eike   Röger   freudig   feststellen   konnte, stieg   die Anzahl   der   Mitglieder   von   der   letzten   Jahreshauptversammlung   von   250   auf   315   Vereinsmitglieder   an. Insbesondere,   so   Röger,   habe   dazu   das   interessante   und   informative   Jahresprogramm   des   Vereins,   die   sehr aktive   Öffentlichkeits-   und   Pressearbeit   des   Pressesprechers   Bernd   Jackisch   sowie   die   jederzeit   mögliche vorprozessuale    Beratung    durch    den    örtlichen    Vereinsjustiziar    Rechtsanwalt    Andreas    Körner    erheblich beigetragen. Den gesamten Artikel der Braulager Zeitung aus Juni 2015 können Sie per Klick auf das folgende Bild nachlsen.
Körner & Körner Rechtsanwälte Fachanwälte Kontakt Ahnstraße 1 37431 Bad Lauterberg Telefon 05524/ 999 00-0 Telefax 05524/ 999 00-11 Info@Rechtsanwaelte- Koerner.de
Aktuelles - Presse
Bei Haus & Grund wird ein Vorstandswechsel vorbereitet. Andreas Körner soll in drei Jahren Nachfolge antreten. Die Ära Röger endet, zumindest bei Haus & Grund: Eike Röger, Vorsitzender des Bad Lauterberger Ortsverbandes, kündigte während der Jahreshauptversammlung am Mittwoch seinen Rückzug an. Drei Jahre will er auf dem Chefsessel noch sitzen, danach soll ein anderer darauf Platz nehmen: Andreas Körner. Am Mittwochabend wurde dieser zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. 24/03 2015: Gut besuchter Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg Fachanwältin Kirsten Anne Körner bei ihrem interessanten Vortrag bei Haus & Gund Bad Lauterberg Foto: Bernd Jackisch Fachanwältin Kirsten Anne Körner  informierte zum Thema „Wer zahlt die Kosten für die Eltern im Pfle geheim“   (bj) Auch der zweite Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg e. V. i n diesem Jahr hatte mit einen Referat zum Thema „Wer bezahlt die Kosten für die Eltern im Pflegeheim“ der Bad Lauterberger Rechtsanwältin Kirsten Anne Körner, Fachanwältin für Familienrecht, eine überaus hohe Resonanz. Der Veranstaltungsraum im „Hotel Riemann“ war schon kurz vor Veranstaltungsbeginn am vergangenen Mittwoch bis auf den letzten Platz besetzt, sodass noch eine Reihe von weiteren Sitzgelegenheiten zusätzlich herangeholt werden mussten.   Die   Problematik,   so   Kirsten   Anne   Körner,   die   mit   ihrem   Ehemann   Andreas   Körner,   Vereinsjustiziar   von   Haus   &   Grund   Bad Lauterberg    und    Fachanwalt    für    Miet-und    Wohnungseigentumsrecht    und    der    Rechtsanwältin   Andrea    Franke-Fassemeier, ebenfalls   Fachanwältin   für   Familienrecht,   eine   gemeinsame   Kanzlei   betreibt,   betrifft   immer   mehr   Bürger.   Dabei   sind   nicht   nur immer   mehr   ältere   Personen   involviert,   sondern   auch   Jüngere,   die   gegebenenfalls   für   ihre   Eltern   in   die   Unterhaltspflicht genommen werden.   Ist   aus   gesundheitlichen   Gründen,   so   die   Fachanwältin,   eine   Unterbringung   im   Pflegeheim   notwendig,   so   ist   das   mit   nicht unerheblichen   Kosten   verbunden.   Die   gesetzliche   Pflegeversicherung   erbringt   Leistungen   für   die   vollstationäre   Pflege,   bei Pflegestufe   1   1.023   €,   bei   Stufe   2   1.279   €   und   bei   Pflegestufe   3   1.550   €   pro   Monat.   Bei   Anerkennung   als   Härtefall,   z.   B.   bei schwerer   Demenz   sind   auch   1.918   €   pro   Monat   möglich.   Der   pflegebedürftige   Bewohner   des   Heimes,   so   Kirsten Anne   Körner weiter,   hat   alle   seine   Einkünfte   für   die   ungedeckten   Kosten   des   Pflegeheimes   einzusetzen.   Mithin   Rente,   Pensionen,   Miet- oder Zinseinkünfte, aber auch vollständig das Vermögen bis auf das sozialhilferechtliche „Schonvermögen“.   Reichen   eigenes   Einkommen   und   Vermögen   für   die   Deckung   der   Kosten   des   Pflegeheimes   nicht   aus,   so   kann   bei   dem Sozialhilfeträger   ein Antrag   auf   „Grundsicherung   im Alter“   und   auf   „Hilfe   zur   Pflege“   gestellt   werden.   Leistet   das   Sozialamt   Hilfe zur   Pflege,   so   geht   der   Unterhaltsanspruch   des   Pflegebedürftigen,   den   dieser   gegen   seine   Kinder   innehat,   per   Gesetz   auf   das Sozialamt   über.   Nach   §   1601   BGB,   so   die   Fachanwältin   weiter,   sind   Verwandte   in   gerader   Linie   verpflichtet,   einander   Unterhalt zu    gewähren.    Mithin    müssen    nicht    nur    Eltern    ihren    Kindern    Unterhalt    zahlen,    sondern    auch    Kinder    ihren    Eltern.    Eine Unterhaltspflicht unter Geschwistern besteht jedoch nicht, ebenso auch nicht gegenüber Schwiegereltern.   Tritt   das   Sozialamt   durch   Zahlung   von   Leistungen   für   den   pflegebedürftigen   Heimbewohner   ein,   so   fordert   es   alle   Kinder   des Bedürftigen   auf, Auskunft   über   Einkommen   und   Vermögen   des   erwachsenen   Kindes   und   dessen   Ehegatten   zu   erteilen.   Dabei werden   die   Einkünfte   des   unterhaltspflichtigen   Kindes   und   seines   Ehegatten   berücksichtigt,   die   allerdings   zu   bereinigen   sind (berufsbedingte      Aufwendungen,      Steuerbelastungen,      Krankenversicherungen,      Altersvorsorge      usw.).      Wohnt      das unterhaltspflichtige   Kind   im   eigenen   Haus,   so   wird   dies   als   fiktives   Einkommen   hinzugerechnet,   wobei   der   angesetzte   Mietwert geringer   sein   kann   als   der   wahre   Mietwert   des   Hauses.   Seit Anfang   dieses   Jahres   beträgt   der   Selbstbehalt   für   das   erwachsene unterhaltspflichtige   Kind   1800   €,   für   den   Ehegatten   weitere   1.440   €,   mithin   insgesamt   3.240   €   monatlich.   Das   darüberliegende bereinigte   Einkommen   wird   jedoch   nur   zu   höchstens   50   %   zu   Unterhaltszwecken   herangezogen.   Haben   mehrere   Geschwister anteilig   Unterhalt   für   den   Elternteil   zu   zahlen,   so   haften   sie   nicht   nach   „Kopfanteilen“,   sondern   entsprechend   einer   Quote,   die sich   aus   ihren   Einkünften   über   dem   Selbstbehalt   ergibt.   Hat   der   pflegebedürftige   Elternteil.   selbst   das   Kind   grob   vernachlässigt oder   sogar   misshandelt,   so   kann   ein   rechnerisch   bestehender   Unterhaltsanspruch   nicht   geltend   gemacht   werden,   er   ist verwirkt, so Kirsten Anne Körner abschließend.   Dem   interessanten   und   hochaktuellen   Thema   schloss   sich   eine   rege   Diskussion   an.   Betroffene,   so   der   Rat   der   Fachanwältin, sollten   sich   nicht   nur   frühzeitig      über   die   unterschiedlich   hohen   Kosten   in   Pflegeheimen   informieren,   sondern   sich   auch      bei einem Fachanwalt für Familienrecht beraten lassen. Quelle Eseltreiber.de Sorgen und Nöte der St. Andreasberger Hauseigentümer aufgenommen: Erster Haus & Grund Stammtisch in St. Andreasberg Den   ersten   Stammtisch   im   Jahr   2015   veranstaltete   Haus   &   Grund   Bad   Lauterberg   am   28.   Januar   mit   rund   30   Gästen   und Mitgliedern im winterlichen St. Andreasberger Hotel Glockenberg.   Den gesamten Artikel aus März 2015 der Braunlager Zeitung können Sie über einen Klick auf das Bild nachlesen. 2015: Drei Juristen unter einem Dac h: „Körner & Körner Rechtsanwälte - Fachanwälte“ Anfang Januar neue Kanzlei in Bad Lauterberg eröffnet Quelle: Kornmagazin - Feb|März|April 2015
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Februar 2017 „Keine - ohne ernsthaften Nutzungswillen!“ Der sogenannte Eigenbedarf ist einer der häufigsten Kündigungsgründe des Vermieters gegenüber dem Mieter. Im Gesetz ist diese Kündigungsmöglichkeit in § 573 BGB geregelt. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. Dezember 2016 „Erlischt das fristlose Kündigungsrecht des Vermieters bei Ausgleich der rückständigen Miete?“ Grundsätzlich besteht ein außerordentliches, fristloses Kündigungsrecht, wenn der Mieter mit Mietzahlungen in Höhe von mind. zwei Monatsmieten in Rückstand gerät. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. November 2016 Fachanwältin Kirsten Anne Körner informierte zum Thema „Eltern im Heim – Wer zahlt?“ Bad Lauterberg. Auch der jüngste Oktober-Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg e. V. mit einem Referat zum Thema „Eltern im Heim – Wer zahlt?“ der Bad Lauterberger Rechtsanwältin Kirsten Anne Körner, Fachanwältin für Familienrecht, fand wiederum eine gute Resonanz bei zahlreichen Gästen und Haus & Grundvereinsmitgliedern. Die Problematik, so Kirsten Anne Körner, die mit ihrem Ehemann Andreas Körner, Vereinsjustiziar von Haus & Grund Bad Lauterberg und Fachanwalt für Miet- und  Wohnungseigentumsrecht und der Rechtsanwältin Andrea Franke- Fassemeier, ebenfalls  Fachanwältin für Familienrecht, eine gemeinsame Kanzlei betreibt, betrifft immer mehr Bürger. Dabei sind nicht nur immer mehr ältere Personen betroffen, sondern auch jüngere, die gegebenenfalls für ihre Eltern in die Unterhaltspflicht genommen werden. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. November 2016 Andreas Körner referiert „Was bedeutet das Bestellerprinzip im Maklerrecht?“ Unter dem Begriff „Bestellerprinzip“ wird im Bereich der Immobilienwirtschaft eine Neuregelung der Provision für Immobilienmakler bei Wohnungsvermittlungen verstanden. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. Oktober 2016 Kirsten Anne Körner informiert zum Thema "Eltern im Heim - Wer zahlt?" Auch der Oktober-Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg mit einem Referat zum Thema "Eltern im Heim - Wer zahlt?" von Kirsten Anne Körner, Fachanwältin für Familienrecht, fand eine gute Resonanz bei zahlreichen Gästen sowie Vereinsmitgliedern. Die Problematik, so Kirsten Anne Körner, betreffe immer mehr Bürger. Dabei seien nicht nur immer mehr ältere Personen betroffen, sondern auch Jüngere, die gegebenenfalls für ihre Eltern in die Unterhaltspflicht genommen werden. Teilweise, so Körner, erledigen sich anstehende Probleme und Fragen schon mit einer Beratung bei einer entsprechenden Fachanwältin, da die anschließende Korrespondenz mit dem zuständigen Sozialamt des Landkreises Osterode, wie aus ihrer eigenen Erfahrung, eigentlich recht gut klappe. Lesen Sie den gesamten Artikel der HarzKuriers

Oktober 2016

Neues aus dem Mietrecht: „Neue Rechtsprechung zu Kündigungsgründen“ Immer wieder ist zwischen Vermieter und Mieter die Rechtmäßigkeit einer ausgesprochenen Kündigung in Streit, ob nun fristlos oder Fristgerecht. Lesen Sie die Beispiele im Artikel der Braunlager Zeitung. September 2016 Neues aus dem Mietrecht: „Mietrechtsänderungen 2016“ Seit dem 12.04.2016 leit der Referentenentwuf des Justizministers vor. Es lässt sich natürlich nicht sicher vorhersagen, ob es bis zur Gesetzfassung noch zu Änderungen des Entwurfes kommt oder nicht. Lesen Sie die wichtigsten Änderungen (Braunlager Zeitung)

August 2016

Neues aus dem Mietrecht: „Problem von Videoüberwachung“ Des Öfteren kommt es zu Nachbarstreitigkeiten wegen durchgeführter Videoüberwachungen eines Eigentümers auch bei Anbringung von Kamer-Attrappen. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung August 2016 Körner referiert über Nachteile für Vermieter durch geändertes Mietrecht Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder von Haus & Grund Bad Lauterberg zum Stammtisch in der Waldgaststätte Bismarckturm, zu dem Vorsitzender Eike Röger mehr als 50 Mitglieder begrüßte. Den fachlichen Vortrag im offiziellen Teil der Veranstaltung übernahm der Vereinsjustiziar Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Andreas Körner. Die geplante Mietrechtsänderung  2016 und die aktuelle Rechtsprechung waren seine Themen. Im Anschluss daran schloss sich ein gemeinsames Grillen an. Lesen Sie den gesamten Artikel des HarzKuriers Juni 2016 Neues aus dem Mietrecht: „Wildschweinangriffe“ Sie verwüsten Gärten sowie Parkanlagen. Immer wieder zieht es Wildschweine auch in Wohngebiete. Dieses Problem ist nicht nur im Harz, z.B. in Wieda, bekannt, sondern auch in der Bundeshauptstadt Berlin, in der ca. 4000 Wildschweine leben. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braulager Zeitung Juni 2016 Haus & Grund Bad Lauterberg „Verein des Jahres 2016“ – Bundessieger beim Mitgliederzuwachs Auf dem 130. Zentralverbandstag von Haus & Grund Deutschland in Mainz wurde der Bad Lauterberger Haus & Grundverein durch den neuen Präsidenten Dr. Kai H. Warnecke für höchsten relativen Mitgliederzuwachs unter mehr als 900 Haus & Grundvereinen als „Verein des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Lesen Sie den gesamten Artikel von myHeimat Juli 2016 Jahreshaupt-versammlung von Haus & Grund Bad Lauterberg Mit   der   höchsten   Auszeichnung   von   Haus   &   Grund   Niedersachsen konnte    in    der    Jahreshauptversammlung    von    Haus    &    Grund    Bad Lauterberg     der     Ehrenvorsitzende     Herbert     Schlief     ausgezeichnet werden.    Wie    der    der        Vereinsvorsitzende    Eike    Röger    zu    dieser besonderen    Ehrung    ausführte,    wird Herbert   Schlief   in   Würdigung   seiner Verdienste   um   das   private   Eigentum die       Goldene       Ehrennadel       des Landesverbandes   verliehen.   Herbert Schlief,   der   im   vergangenen   Monat seinen   95.   Geburtstag   beging   ist   seit fast 60 Jahren Mitglied von Haus & Grund,leitete über 30 Jahre den Ortsverein St.  Andreasberg und wirkte stets bei den monatlichen Mitgliederberatungen aktiv mit. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braulager Zeitung Mai 2016 Neues aus dem Mietrecht: “Was ist Wohnfläche?” Sowohl in Mietverträgen als auch in Immobilienkaufverträgen bzw. in Exposés von Maklern oder Verkäufern von Wohnhäusern wird der Begriff der „Wohnfläche“ verwandt. Doch was ist Wohnfläche eigentlich genau und wie berechnet sie sich? Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  März 2016 Neues aus dem Mietrecht: Beschlagnahme privater Grundstücke zur Bereitstellung von Unterkünften für Flüchtlinge? Nicht erst seit die winterfeste Unterbringung von asylsuchenden Flüchtlingen die zuständigen Behörden faktisch wie rechtlich vor komplexe Aufgaben stellt, wird die Frage einer Beschlagnahme privater Unterkünfte für Flüchtlinge diskutiert. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung Februar 2016 Neues aus dem Mietrecht: Schimmelbildung vermeiden! Sachverhalt: Wie so oft war eine Streitigkeit aufgrund auftretenden Schimmels in der Wohnung des Mieters Grundlage einer Entscheidung des Landgerichts Frankfurt/Main, Urteil vom 16.01.2015. Die Miete wurde daraufhin von dem Mieter gemindert. Der Vermieter klagte die Minderungsbeträge ein. Durch Sachverständigen wurde im Verfahren festgestellt, dass die Schimmelbildung in dem dort zu entscheidenden Fall nur im Falle von 3 - 4-facher täglicher Stoßlüftung von 5-10 Minuten vermeidbar gewesen wäre. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung Dezember 2015 Neues aus dem Mietrecht: Rauchmelderpflicht in Niedersachsen ab 01.01.2016 Bad Lauterberg. Eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in  Niedersachsen besteht für Neubauten bereits ab dem 01.11.2012. Für Bestandsbauten greift eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2015. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Dezember 2015 Haus & Grund Bad Lauterberg Programm für 2016 vorgestellt Haus & Grund Bad Lauterberg beendet diesjährige Vereinsarbeit mit einem gut besuchten weihnachtlichen Stammtisch. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  November 2015 Neues aus dem Mietrecht: Nebenkosten nicht nachgezahlt, Kündigung möglich! Sachverhalt: Der Mieter einer Wohnung zahlt auf die Nebenkostenabrechnung seines Vermieters den offenen Saldo trotz Aufforderung zur Zahlung unter Fristsetzung nicht. Die offene Nachforderung übersteigt das 2- fache der monatlichen Miete. Einwände gegen die Abrechnung erhebt der Mieter zunächst nicht. Hierauf kündigt der Vermieter wegen Nichtzahlung des Abrechnungssaldos. Auch hierauf reagiert der Mieter nicht. Der Vermieter kündigt Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Oktober 2015 Neues aus dem Mietrecht: Übelste Beleidigungen rechtfertigen fristlose Kündigung! Sachverhalt: Im Streit zwischen Mieter und Vermieter kommt es zu verbalen Entgleisungen des Mieters gegenüber dem Vermieter wie z. B. Adie Beleidigungen „Fette Kaugummidrecksau“ und „Dreckige Schweinedrecksau“ bzw. in einer anderen Entscheidung „Sie promovierter Arsch“. In beiden Fällen wurde unverzüglich durch den Vermieter die Kündigung außerordentlich fristlos ausgesprochen und sodann eine Räumungsklage eingereicht. Lesen Sie den gesamten Artikel der Braunlager Zeitung  Oktober 2015 Wenn die Eltern die Pflege nicht zahlen können Im Rahmen des Pflege- und Vorsorgeforums in Bad Lauterberg sprach Rechtsanwältin Kirsten Körner über Unterhaltspflichten. Bad Lauterberg. Im Rahmen des Pflege-Forums in Bad Lauterberg sprach die Rechtsanwältin Kirsten Körner über die Frage: "Eltern im Heim - Wann müssen Kinder zahlen?" Der Unterhalt für pflegebedürftige Eltern ist im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Auch das Einkommen der Schwiegerkinder fließt in die Unterhaltsberechnung mit ein. Kann der Pflegebedürftige die Pflegekosten nicht alleine tragen, kann er Hilfe zur Pflege beantragen. Der Sozialhilfeträger geht in Vorleistung und prüft, ob er sich die Leistungen von unterhaltspflichtigen Kindern zurückholen kann. So gehen die Unterhaltsansprüche, die Eltern im Heim gegenüber Kindern hätten, auf den Sozialhilfeträger über. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Quelle: HarzKurier v. 19.10.2015 Oktober 2015 Die sieben Pflege-Irrtümer,  denen fast alle unterliegen Das    erste    Pflege-    und    Vorsorgeforum    seiner    Art,    initiiert    von    der Sparkasse     Osterode     am     Harz,     traf     einen     Nerv:     HarzKurier- Redaktionsleiter   Peter   Bischof,   der   durch   den   Abend   führte,   konnte   im Bad Lauterberger Kursaal vor ein volles Haus treten. Das   freute   auch   Rechtsanwältin   Kirsten Körner ,   Andreas   Reinecke   von   der   AOK sowie   Michael   Quentin,   Vertreter   der   VGH. Alle    drei    waren    eingeladen,    Vorträge    zu unterschiedlichen   Aspekten   der   Pflege   zu halten   und   standen   am   Ende   für   Frag en zur Verfügung. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Quelle: HarzKurier v. 17.10.2015 Oktober 2015 Haus & Grund Stammtisch – Informationen zu aktuellen Gerichtsurteilen und der Flüchtlings- problematik Eigentlich waren auf dem jüngsten Stammtisch von Haus & Grund Bad Lauterberg Informationen über die energetische Sanierung der Gebäudehülle mit diffusionsoffenen und ökologischen Holz- Faserdämmstoffplatten aus nachwachsenden Rohstoffen vorgesehen, jedoch sagten die vortragenden Firmen den Termin kurzfristig ab. Interessant wurde jedoch der Abend, da der Vereinsjustiziar Rechtsanwalt Andreas Körner über einige aktuelle Gerichtsurteile informierte. Lesen Sie den gesamten Text: Quelle: myheimat.de Juni 2015 Haus & Grund Bad Lauterberg führte Stammtisch in der Waldgaststätte Bismarkturm durch Den Informationen über die aktuelle Rechtsprechung schloss ein gemütliches Beisammensein mit Salat-und Grillbüffet an. Zum festen Bestandteil des Jahresprogrammes von Haus & Grund Bad Lauterberg gehört seit vielen Jahren der Stammtisch, hoch über den Dächern der Stadt, in der Waldgaststätte Bismarkturm. Den fachlichen Vortrag im offiziellen Teil der Veranstaltung bestreitet dabei immer der Vereinsjustiziar Rechtsanwalt Andreas Körner, der diesmal über die „aktuelle Rechtsprechung“ informierte. Den gesamten Text lesen Sie bitte hier. Jahreshauptversammlung von Haus & Grund Bad Lauterberg Erneut starker Mitgliederzuwachs zu verzeichnen Während     andere     Vereine     wegen     der     demografischen     Entwicklung     von Mitgliederschwund   betroffen   sind,   konnte   Haus   &   Grund   Bad   Lauterberg   auf   seiner Jahreshauptversammlung     am     6.     Mai     2015     über     eine     überaus     positive       Mitgliederentwicklung   berichten.   Wie   der   Vereinsvorsitzende   Eike   Röger   freudig feststellen      konnte,      stieg      die      Anzahl      der      Mitglieder      von      der      letzten Jahreshauptversammlung   von   250   auf   315   Vereinsmitglieder   an.   Insbesondere,   so Röger,   habe   dazu   das   interessante   und   informative   Jahresprogramm   des   Vereins, die    sehr    aktive    Öffentlichkeits-    und    Pressearbeit    des    Pressesprechers    Bernd Jackisch    sowie    die    jederzeit    mögliche    vorprozessuale    Beratung    durch    den örtlichen Vereinsjustiziar Rechtsanwalt Andreas Körner erheblich beigetragen. Den gesamten Artikel der Braulager Zeitung aus Juni 2015 können Sie per Klick auf das folgende Bild nachlsen. Bei Hauts & Grund wird ein Vorstandswechsel vorbereitet. Andreas Körner soll in drei Jahren Nachfolge antreten. Die Ära Röger endet, zumindest bei Haus & Grund: Eike Röger, Vorsitzender des Bad Lauterberger Ortsverbandes, kündigte während der Jahreshauptversammlung am Mittwoch seinen Rückzug an. Drei Jahre will er auf dem Chefsessel noch sitzen, danach soll ein anderer darauf Platz nehmen: Andreas Körner. Am Mittwochabend wurde dieser zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Lesen Sie hier den gesamten Artikel des HarzKurier, vom 8. Mai. 2015! 24/03 2015: Gut besuchter Stammtisch von Haus & Grund Bad L auterberg Fachanwältin     Kirsten     Anne     Körner     bei     ihrem interessanten    Vortrag    bei    Haus    &    Gund    Bad Lauterberg Foto: Bernd Jackisch Fachanwältin    Kirsten   Anne    Körner     informierte zum Thema „Wer zahlt die Kosten für die Eltern im Pflegeheim“   (bj)    Auch    der    zweite    Stammtisch    von    Haus    & Grund   Bad   Lauterberg   e.   V.   in   diesem   Jahr   hatte mit   einen   Referat   zum   Thema   „Wer   bezahlt   die Kosten    für    die    Eltern    im    Pflegeheim“    der    Bad Lauterberger   Rechtsanwältin   Kirsten   Anne   Körner, Fachanwältin   für   Familienrecht,   eine   überaus   hohe Resonanz.     Der     Veranstaltungsraum     im     „Hotel Riemann“   war   schon   kurz   vor   Veranstaltungsbeginn am   vergangenen   Mittwoch   bis   auf   den   letzten   Platz   besetzt,   sodass   noch   eine Reihe von weiteren Sitzgelegenheiten zusätzlich herangeholt werden mussten.   Die   Problematik,   so   Kirsten   Anne   Körner,   die   mit   ihrem   Ehemann   Andreas   Körner, Vereinsjustiziar   von   Haus   &   Grund   Bad   Lauterberg   und   Fachanwalt   für   Miet-und Wohnungseigentumsrecht    und    der    Rechtsanwältin    Andrea    Franke-Fassemeier, ebenfalls    Fachanwältin    für    Familienrecht,    eine    gemeinsame    Kanzlei    betreibt, betrifft   immer   mehr   Bürger.   Dabei   sind   nicht   nur   immer   mehr   ältere   Personen involviert,    sondern    auch    Jüngere,    die    gegebenenfalls    für    ihre    Eltern    in    die Unterhaltspflicht genommen werden.   Ist   aus   gesundheitlichen   Gründen,   so   die   Fachanwältin,   eine   Unterbringung   im Pflegeheim   notwendig,   so   ist   das   mit   nicht   unerheblichen   Kosten   verbunden.   Die gesetzliche   Pflegeversicherung   erbringt   Leistungen   für   die   vollstationäre   Pflege, bei   Pflegestufe   1   1.023   €,   bei   Stufe   2   1.279   €   und   bei   Pflegestufe   3   1.550   €   pro Monat.   Bei Anerkennung   als   Härtefall,   z.   B.   bei   schwerer   Demenz   sind   auch   1.918 €   pro   Monat   möglich.   Der   pflegebedürftige   Bewohner   des   Heimes,   so   Kirsten Anne Körner     weiter,     hat     alle     seine     Einkünfte     für     die     ungedeckten     Kosten     des Pflegeheimes    einzusetzen.    Mithin    Rente,    Pensionen,    Miet-    oder    Zinseinkünfte, aber     auch     vollständig     das     Vermögen     bis     auf     das     sozialhilferechtliche „Schonvermögen“.   Reichen   eigenes   Einkommen   und   Vermögen   für   die   Deckung   der   Kosten   des Pflegeheimes    nicht    aus,    so    kann    bei    dem    Sozialhilfeträger    ein    Antrag    auf „Grundsicherung   im   Alter“   und   auf   „Hilfe   zur   Pflege“   gestellt   werden.   Leistet   das Sozialamt   Hilfe   zur   Pflege,   so   geht   der   Unterhaltsanspruch   des   Pflegebedürftigen, den   dieser   gegen   seine   Kinder   innehat,   per   Gesetz   auf   das   Sozialamt   über.   Nach §    1601    BGB,    so    die    Fachanwältin    weiter,    sind    Verwandte    in    gerader    Linie verpflichtet,   einander   Unterhalt   zu   gewähren.   Mithin   müssen   nicht   nur   Eltern   ihren Kindern   Unterhalt   zahlen,   sondern   auch   Kinder   ihren   Eltern.   Eine   Unterhaltspflicht unter     Geschwistern     besteht     jedoch     nicht,     ebenso     auch     nicht     gegenüber Schwiegereltern.   Tritt    das    Sozialamt    durch    Zahlung    von    Leistungen    für    den    pflegebedürftigen Heimbewohner   ein,   so   fordert   es   alle   Kinder   des   Bedürftigen   auf,   Auskunft   über Einkommen   und   Vermögen   des   erwachsenen   Kindes   und   dessen   Ehegatten   zu erteilen.   Dabei   werden   die   Einkünfte   des   unterhaltspflichtigen   Kindes   und   seines Ehegatten    berücksichtigt,    die    allerdings    zu    bereinigen    sind    (berufsbedingte Aufwendungen,   Steuerbelastungen,   Krankenversicherungen, Altersvorsorge   usw.). Wohnt   das   unterhaltspflichtige   Kind   im   eigenen   Haus,   so   wird   dies   als   fiktives Einkommen   hinzugerechnet,   wobei   der   angesetzte   Mietwert   geringer   sein   kann   als der    wahre    Mietwert    des    Hauses.    Seit    Anfang    dieses    Jahres    beträgt    der Selbstbehalt    für    das    erwachsene    unterhaltspflichtige    Kind    1800    €,    für    den Ehegatten     weitere     1.440     €,     mithin     insgesamt     3.240     €     monatlich.     Das darüberliegende   bereinigte   Einkommen   wird   jedoch   nur   zu   höchstens   50   %   zu Unterhaltszwecken   herangezogen.   Haben   mehrere   Geschwister   anteilig   Unterhalt für    den    Elternteil    zu    zahlen,    so    haften    sie    nicht    nach    „Kopfanteilen“,    sondern entsprechend   einer   Quote,   die   sich   aus   ihren   Einkünften   über   dem   Selbstbehalt ergibt.   Hat   der   pflegebedürftige   Elternteil.   selbst   das   Kind   grob   vernachlässigt   oder sogar   misshandelt,   so   kann   ein   rechnerisch   bestehender   Unterhaltsanspruch   nicht geltend gemacht werden, er ist verwirkt, so Kirsten Anne Körner abschließend.   Dem   interessanten   und   hochaktuellen   Thema   schloss   sich   eine   rege   Diskussion an.   Betroffene,   so   der   Rat   der   Fachanwältin,   sollten   sich   nicht   nur   frühzeitig      über die   unterschiedlich   hohen   Kosten   in   Pflegeheimen   informieren,   sondern   sich   auch     bei einem Fachanwalt für Familienrecht beraten lassen. Quelle Eseltreiber.de   Sorgen und Nöte der St. Andreasberger Hauseigentümer aufgenommen: Erster Haus & Grund Stammtisch in St. Andreasberg Den   ersten   Stammtisch   im   Jahr   2015   veranstaltete   Haus   &   Grund   Bad   Lauterberg am    28.    Januar    mit    rund    30    Gästen    und    Mitgliedern    im    winterlichen    St. Andreasberger Hotel Glockenberg   Den   gesamten   Artikel   aus   März   2015   der   Braunlager   Zeitung   können   Sie   über einen Klick auf das Bild nachlesen. 2015: Drei Juristen unter einem Dach: „Körner & Körner Re chtsanwälte - Fachanwälte“ Anfang Januar neue Kanzlei in Bad Lauterberg eröffnet Quelle: Kornmagazin - Feb|März|April 2015
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